Vorgeschichte

Der unbekannte Krieg

Damals waren mit Schauspielern, Orchester und Chor über hundert Leute auf der Bühne. Das neue Projekt soll sich dagegen auf maximal zwölf Akteure beschränken. Chor und Orchester werden durch hervorragenden Gesang, Gitarren und ein E-Piano ersetzt. „Simmerstein“ wird also bei der Umsetzung konzentrierter, effizienter und flexibler als „Der unbekannte Krieg“.

Der von Hotte Schneider geschriebene und inszenierte Theaterteil von der „Unbekannte Krieg“ handelte 2011 von den Ereignissen rund um die Burg Waldeck während der beiden Weltkriege. Die nun geplante Fortsetzung mit „Simmerstein“ soll wieder inhaltlich mit der Waldeck zu tun haben. Und zwar ausgehend vom 68er Waldeck-Festival bis heute. Der Handlungsort ist aber nicht die Burg Waldeck, sondern das  Dorf „Simmerstein“- ein fiktiver Ort zwischen Simmern und Idar-Oberstein.  Dieses Dorf lag nach dem Krieg bis Anfang der 90er Jahre in unmittelbarer Nachbarschaft einer U.S.- Airbase. Das Dorf „Simmerstein“ hat nicht nur deswegen in den letzten 50 Jahren eine bewegte Geschichte.

 

Ein aktueller 3-minütiger TV-Film zeigt das spezielle geschichtliches Phänomen von „Simmerstein“ seit den 90er Jahren. Der Autor Schneider besuchte ab 1967 die Waldeck-Festivals und ist in  Büchenbeuren  aufgewachsen bis zum Studium. 

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